Microbial electrolysis cells (MECs) have been developed over the last few years as a way to produce hydrogen from food scraps and waste water. To put it very simply, the microbes feed on the waste and with the help of electricity and a catalyst, hydrogen is made. So far, expensive platinum has been used as the catalyst in this process, which has been effective, but the cost has held the technology back. Now researchers at Penn State have found a cheap substitute: stainless steel.
A piece of stainless steel works as a catalyst, but is only one-third as effective as the platinum, but researchers found that arranging the stainless steel in the form of a high-density bristle brush upped the hydrogen production to match and even exceed that of the platinum. The best part is that while the platinum part costs 15 cents, the stainless steel brush only costs 3 cents.
The researchers are still experimenting to find the best types and arrangements of stainless steel to maximize the hydrogen production, and even once those things are figured out, scientists will still have to discover a way to scale up this technology to be commercially viable. It seems daunting, but decreasing the cost will go a long way in allowing further progress.
via MIT Technology Review

written by comments, February 25, 2009
written by Bob Maccy., February 25, 2009
written by Thomas Campbell, March 04, 2009
Thomas
written by Jeff, March 04, 2009
High Grade 316 SS is usually metal of choice
written by Ray, March 04, 2009
Gold coated? Goood idea, hope they take your sound advice.
Jeff,
dont those HHO things only work untill your cars O2 sensor adjusts itself. Then you need to buy more parts and by that time you could have driven to work and back 12000 time$.
This article- last time I priced Hydrogen for the home it was around the value of my home. Hope your idea moves to the front of the class to help save this nation. And we do need saving.
written by Woody, March 05, 2009
written by Free PS3, March 06, 2009
written by us, March 07, 2009
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Geldschloss
Die Schweiz, Luxemburg und Österreich suchen einen Weg, wie sie einen Rest ihrer Bankgeheimnisse retten können
Vier Wochen vor dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G20) kommt Bewegung in die Riege der europäischen Steueroasen. Die Schweiz, größter Finanzplatz für internationale Privatvermögen, hat sich am Freitag offiziell zu einer weiteren Aufweichung ihres Bankgeheimnisses bereit erklärt. Ähnliche Signale werden von einem Treffen der Finanzminister der Schweiz, Österreichs und Luxemburg am Sonntag in Luxemburg erwartet.
"Wir wollen die internationale Zusammenarbeit bei Steuerdelikten verbessern", sagt der Schweizer Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz nach einer Kabinettssitzung in Bern. Die Drohungen von Seiten großer Industriestaaten seien ungerechtfertigt, aber ernst zu nehmen. Für die Schweiz gelte es zu verhindern, dass sie von der G20 oder einem ähnlichen internationalen Forum auf eine Schwarze Liste gesetzt werde. "Auf Verträge einzugehen, die unter Sanktionen entstanden sind, wäre ganz schlecht", sagte Merz. Erwartet wird, dass Österreich und Luxemburg bei dem Treffen am Sonntag ein ähnliche Position einnehmen werden. Belgien und Luxemburg, so sagte der britische Botschafter in Bern jüngst, hätten ohnehin signalisiert, dass sie das Bankgeheimnis nach 2013 "nicht in dieser Form weiterführen werden". Ein Sprecher des Luxemburger Finanzministers wies diese Darstellung am Freitag jedoch zurück.
written by us, March 07, 2009
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Geldschloss
Die Schweiz, Luxemburg und Österreich suchen einen Weg, wie sie einen Rest ihrer Bankgeheimnisse retten können
Vier Wochen vor dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G20) kommt Bewegung in die Riege der europäischen Steueroasen. Die Schweiz, größter Finanzplatz für internationale Privatvermögen, hat sich am Freitag offiziell zu einer weiteren Aufweichung ihres Bankgeheimnisses bereit erklärt. Ähnliche Signale werden von einem Treffen der Finanzminister der Schweiz, Österreichs und Luxemburg am Sonntag in Luxemburg erwartet.
"Wir wollen die internationale Zusammenarbeit bei Steuerdelikten verbessern", sagt der Schweizer Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz nach einer Kabinettssitzung in Bern. Die Drohungen von Seiten großer Industriestaaten seien ungerechtfertigt, aber ernst zu nehmen. Für die Schweiz gelte es zu verhindern, dass sie von der G20 oder einem ähnlichen internationalen Forum auf eine Schwarze Liste gesetzt werde. "Auf Verträge einzugehen, die unter Sanktionen entstanden sind, wäre ganz schlecht", sagte Merz. Erwartet wird, dass Österreich und Luxemburg bei dem Treffen am Sonntag ein ähnliche Position einnehmen werden. Belgien und Luxemburg, so sagte der britische Botschafter in Bern jüngst, hätten ohnehin signalisiert, dass sie das Bankgeheimnis nach 2013 "nicht in dieser Form weiterführen werden". Ein Sprecher des Luxemburger Finanzministers wies diese Darstellung am Freitag jedoch zurück.
written by wedding dresses, October 13, 2009
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FEB 24
"The researchers are still experimenting to find the best types and arr..."
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